Mittwoch, April 11, 2007

Pustekuchen

Sie fand dich letztens auf Bildern ganz toll, wurde gesagt.
Da könnte was gehen, wurde gesagt.
Du seist ihr Typ, wurde gesagt.
Es fände sich da sicher was, wurde gesagt.

Und was war? Siehe Titel.

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Montag, März 26, 2007

Frauenprobleme

Ein O-Ton vom Wochenende:
"Ich muss mir noch eben ein neues T-Shirt anziehen. Ich habe keine Kette, die zu diesem passt."

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Dienstag, Januar 16, 2007

Fotolovestory

Zugegeben, es gibt das eine oder andere Foto, dass nicht sofort wieder vernichtet werden müsste, da ich dort überraschenderweise mal gar nicht so beschissen drauf aussehe. Und dann gibt es sogar den äußerst selten vorkommenden Fall, dass es Bilder von mir gibt, die sogar ganz annehmbar sind (und das ohne digitale Nachbearbeitung - und ich bin auch nicht nur von hinten zu sehen). Aber dass Personen wegen Fotos von mir steil gehen und ganz wuschig werden (der O-Ton war glaub ich "rollig") ist eigentlich unvorstellbar (für mich zumindest). Nichtsdestotrotz soll es sich am vergangenen Wochenende ereignet haben. So berichtete es mir zumindest ein Freund, der persönlich dabei anwesend war. Ich persönlich halt da ja eher nichts von...

Ein exemplarisches Foto wird nachgereicht.

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Dienstag, Oktober 17, 2006

Meinungsbildung

Irgendwie ist es ja doch auch eine ganz typische Eigenschaft, sich über Menschen, mit denen man nur am Rande und eher sporadisch zu tun hat, eine Meinung zu bilden. Arbeitskollegen aus anderen Abteilungen, Schüler aus Klassen unter oder über einem, Tankstellenpersonal oder Kassiererinnen im Supermarkt. Diese gebildete Meinung kann recht hoch sein oder auch verdammt niedrig. Und sie kann natürlich auch Schwankungen ausgeliefert sein. Wie zum Beispiel auf dem Gallimarkt, als ich einen solchen Fall erlebt hatte. Ursprünglich hatte ich eine recht gute Meinung von der betreffenden Person, doch dann, auf dem Markt, sah ich sie mit ihrem Freund. Und aufgrund meiner persönlichen Vorgeschichte (und der daraus gebildeten Meinung) mit diesem Typen sank meine persönliche Wertschätzung doch schlagartig und beträchtlich.

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Donnerstag, September 21, 2006

Vom Arzt verordnet

Eigentlich wollte ich mir Dienstag nur ein weiteres Rezept für die Krankengymnastik abholen, aber ich sollte dann auch noch mal eben zum Arzt, damit der das auch absegnet. Und so fummelte der Herr Doktor dann ein wenig an und mit meinem Arm rum, ehe er sich dafür entschied, dass es weitergehen könne mit der Therapie. Und zum Abschluss gab er mir noch einen Hinweis mit auf den Weg: ich solle meinen Arm doch möglichst hoch lagern, damit das Schultergelenk nicht verklebt. Bei Fernsehen z.B. oder vorm Computer. Die Lehne eines Stuhls nutzen oder mehrere Kissen so drapieren, dass ich meinen Arm darauf ablegen könne.
Was läge da näher als nicht auch seine Freundin einzubeziehen beim gemütlichen, gemeinsamen Fernsehabend. Gemeinsam nebeneinander auf der Couch fläzen und ihr den Arm auf die Schulter legen. Und was sie in erster Linie für einen Beweis der Zuneigung hält, ist für einen selbst auch noch therapeutische Maßnahme. Wie die Wertigkeit bei einem selbst ist, muss man dann mit sich selbst ausmachen. Der einzige Haken an der Sache ist in dieser Angelegenheit die völlige Abstinenz einer derzeitigen Lebensabschnittpartnerin meinerseits. So bleibt es dann nur eine nette Überlegung.

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