Mittwoch, Oktober 10, 2007

Frei nach Kennedy

I take pride in the words ‚Ich bin ein Krapfen‘!

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Freitag, Juli 20, 2007

Schmachtendes Schweigen

Was nützt die Liebe in Gedanken? Was bringt einem der Mut tausender wacher, nächtlicher Minuten, wenn man bei Tag doch nur wieder kneift? Was der Freunde aufmunternde Worte und Ratschläge, wenn ihnen die Anwendung versagt bleibt? Genau, nichts. Ein Dilemma, da man nicht aus diesem Stadium der Untätigkeit herauskommt, die Angst der Konfrontation, einer möglichen Zurückweisung ein zu großes Hindernis darstellt, dessen Überwindung man aus Furcht vor Verletzung nicht einmal in Angriff nimmt, aber auch nicht in der Lage ist loszulassen, suhlt man sich in dieser miserablen Situation. Im Status der unerreichbaren Nähe erfährt das Objekt der Begierde eine Überhöhung. Dort gegenüber, so nah, so wunderbar. So fern. Blicke treffen sich, für unendliche Sekundenbruchteile, Augen so schön. Das sympathische Lächeln bleibt hängen, das mitunter verstohlen erscheinende Gähnen, so faszinierend, verfolgt einen bis in die einsamen, dunklen Stunden der Nacht und raubt den Schlaf. Gestik, Körperhaltung wirken wie die Schwerkraft auf das Empfinden. Die eigene, muntere Fantasie fällt einem in den Rücken: wie es wohl wäre? Jetzt, hier, bei einem, allein. Alles sagen, gestehen, Nähe, Vertrautheit, Zärtlichkeit. Die Vorstellungskraft ist unerbittlich, eine Seifenblase, die jedes Mal aufs Neue zerplatzt.

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Dienstag, Juli 10, 2007

Das Schicksal ***** dich

Es ist in diesen Mythen und Sagen doch immer wieder das Gleiche: man rennt zum Orakel, erhält eine negative Voraussage und versucht anschließend, der Zukunft in den Arsch zu treten und sie auszutricksen. Man werde durch die Hand eines eigenen Nachkommens sterben, sehr beliebter Spruch. Und was ist? Man mauert die Tochter in ein Verlies ein oder setzt den eigenen, frisch zur Welt gekommenen Sohn aus, in der Hoffnung, das er krepiert. Klappt natürlich nicht. Das Verlies ist für Götter keine Sperrzone, das Kind wird von irgendwem gefunden und aufgezogen. Und so kommt es dann irgendwann so, wie es vorausgesagt wurde, wobei der Spross mitunter noch nicht einmal weiß, dass er da gerade seinen eigenen (Groß-)Vater über den Jorden (bzw. in den Tartaros) befördert hat. Na ja, das kommt halt davon, wenn man von der normalen Erziehung abweicht und meint, schlauer als das Schicksal sein zu können. Wenn man das eigene Schicksal einfach akzeptiert hätte, wäre es mitunter gar nicht passiert. Und ohne Orakel schon gar nicht...

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Montag, Juli 02, 2007

Familienplanung

Im März hatte ich an dieser Stelle ja mal gepostet, wie ich potentiellen Nachwuchs nennen würde, nun kam mir vorhin in einem Gespräch mit einer Freundin die Idee, wie das dazugehörige Haustier denn heißen solle: Apokalypse. Der Name ist bestens geeignet zum Beispiel für Wüstenrennmäuse oder ähnliches kleines, possierliches Getier.

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Mittwoch, Juni 27, 2007

Yippie-Ya-Yeah

"Entweder bringe ich diesen Typen um und befreie meine Tochter oder ich befreie meine Tochter und bringe diesen Typen um." Ganz großes Tennis, quasi Wimbledonfinale. Kino 4.0 - fragt sich nur, auf was für einer Skala...

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Montag, Juni 11, 2007

Der vergessene Buchstabe

Hey du! - (laut) Wer ich? - Psst. - (leise) Wer ich? - Genau... Willst du ein E kaufen...

Da lag nun also das Schreiben auf dem Tisch. Neugierig nahm er es und überflog die wenigen Sätze. Auf den ersten Blick schien alles ganz normal, auch wenn der Inhalt nicht ganz so erfreulich war. Die Nachbarn kündigten die Mietwohnnung. Doch dann fiel ihm die fettgedruckte Betreffzeile in die Augen. Er musste stutzen. In dicken schwarzen Lettern stand dort: Kündigung des Mitverhältnisses.
Er wusste zwar, was der Verfasser eigentlich schreiben wollte, der vergessene Buchstabe rief jedoch Fragen in ihm hervor: was genau könnte ein Mitverhältnis sein? Eine vertraglich festgehaltene Dreiecksbeziehung und eine/r der Beteiligten wollte nun nicht mehr?

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Dienstag, Mai 15, 2007

Versprochen

"... mit dicken Grillenbläsern..."
(ausnahmsweise mal nicht ich, sondern Ole aus OL)

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Mittwoch, April 11, 2007

Children Of Bodum





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Dienstag, März 27, 2007

toc toc toc

Ist es Größenwahn?
So wie es aussieht, wird es noch eine ganze Weile dauern, bis sich die Frage tatsächlich stellt (wenn es überhaupt jemals so weit kommt), wie ich meinen eigenen Nachwuchs denn nennen würde. Doch es hindert einen ja nichts daran, vorher schon mal ein wenig zu spinnen.
Bei einem Mädchen dachte ich an Sophia oder Paula Marie, vielleicht auch irgendwas (skandinavisches) in Verbindung mit dem Zwischennamen Christin (oder mit K). Bei Jungs dachte ich bisher an Namen wie Raphael oder David (nein, keine Star Wars-Namen wie Anakin oder Boba, auch nicht einfach nur Luke). Bis mir vor kurzen die Erleuchtung kam. Sollte es irgendwann mal männlichen Nachwuchs meiner Person geben (wobei es noch fraglich ist, ob ich mich an die Familientradition zu halten hätte), erhält er den Namen Napoleon!

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Freitag, Januar 12, 2007

Error: Operator

Das Klingeln seines Handys riss Raphael aus dem bisher ergebnislosen Versuch des Einschlafens heraus. Die Ankunft einer Kurzmitteilung beendete schlagartig sein Dösen. Murrend tastete er nach seinem Mobiltelefon. Wieso hatte er das blöde Ding eigentlich nicht ausgestellt? Oder zumindest den Ton ausgemacht? Er schaltete die Tastensperre aus und schaute auf das Display. Null Uhr Dreißig besagte die Zeitanzeige, abzüglich der zwei Minuten, die diese Uhr vorging, war es aber immer noch eine eher ungewöhnliche Zeit, dass ihm jemand schrieb. Geburtstag hatte er schließlich auch nicht. Raphael fragte sich, wer ihm denn zu einer so unchristlichen Zeit schreiben würde. Hätte er diese Worte laut ausgesprochen und nicht nur gedacht, so wären sie zumindest wohl von seinem unfreundlichen Knurren getragen worden. Ein Tastendruck und die Nachricht wurde angezeigt. Über dem Text stand kein Name, nur eine Nummer, also war es niemand der Leute, deren Nummer er in seinem Telefonbuch gespeichert hatte.

Liege die ganze Zeit
wach. Muss dir was
sagen, sonst platze
ich noch. Und wenn
ich's jetzt nicht
mache, dann wohl
nie. Ich liebe dich!
Bitte schreib mir
zurück. Schnell! 1000
Küsse, Kati

Zugegeben, nicht gerade die romantischste Art und Weise, aber muss es denn immer absolut romantisch zugehen? Lassen sich leichte Abzüge in der B-Note nicht leicht verkraften, wenn die erforderlichen Elemente eine klare 6,0 einbringen? Denn Kati war Raphaels heimlicher Schwarm, schon seit längerer Zeit. Für sie machte er sogar große Umwege, wie neulich, als er sie zufällig traf und mit dem Rad nach Hause brachte, obwohl er eigentlich auf dem Heimweg war und in eine völlig andere Richtung musste. Er wollte seine Freude laut hinausschreien. Konnte das wirklich wahr sein?
Nein. Auf dem Display erschien die Nachricht eines Freundes. Er war zum Essen eingeladen worden und konnte somit ihre Verabredung für den nächsten Abend nicht einhalten. Enttäuscht legte Raphael sein Handy wieder auf die Ablage neben seinem Bett. Er schloss die Augen und drehte sich auf die Seite. Er hoffte, dass er nun bald einschlafen würde.

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Dienstag, Januar 09, 2007

Mit Schirm, Charme und...

- Melone
- Simone
- Schamoni
- Danone
- Limone (siehe Foto)/Zitrone
- (blauer oder sonstiger) Bohne
- oben ohne
- Antigone
- Zylone/Klingone
- Begonie
- Millionen

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Montag, Januar 08, 2007

Traumhaft

Seltsames lag auf dem Bett, als ich mein Zimmer betrat. Einem Kokon gleich befand sich dort ein korallenrotes Etwas, geschmückt mit einem einzigen weißen Ring, der sich etwa in der Mitte des Kokons herum wand. Neugierig schaute ich mir dieses Ding an, als es sich auf einmal zu regen begann. An einem Ende wurde es unter pulsierenden Bewegungen länger und länger, ein weißer Fortsatz bildete sich, was dem ganzen das Bild eines Wurms gab, der sich scheinbar durch mein Bett schlängeln wollte. Während der Kokon an sich nur ein feuchtes Aussehen hatte - ich hütete mich davor, ihn zu berühren - wirkte dieser Schlauch irgendwie glitschig, glibberig. Fasziniert von diesem Geschehen harrte ich der Dinge, die da kommen mochten. Auf einmal geschah es dann. Aus diesem Fortsatz schälte sich ein Lebewesen hervor. Vom Körperbau erinnerte es mich vor allem an eine Echse oder einen Salamander. Schlank und lang, mit kurzen, abgewinkelten Beinen. Doch etwas störte an dieser Annahme. Dieses kleine Tierchen, das in seiner gesamten Länge vielleicht zwanzig Zentimeter maß, war über und über mit Fell bedeckt, einem grauen Eichhörnchen nicht unähnlich. Und obwohl es diesem glibberigen Tunnel entkrochen war, wirkte es trocken. Mit einem Mal sauste das Wesen blitzschnell davon und durch die Wirren meines Zimmers. Dabei fiel mir dann auch auf, dass unter dem Bett ein weiterer, grellroter Kokon mit weißem Querstreifen lag, der sich gerade zu rühren begann. Währenddessen hatte das Tier mein Regal erklommen. Ich begab mich dorthin und sah, wie es dort verweilte, ein wenig in der Luft schnupperte und dann in meine Richtung schaute. Hinter mir vernahm ich ein Rascheln, das mir verreit, das sich das zweite Geschöpf aus seinem Gefängnis geschält hatte. Ich streckte meine Hand dem ersten Tierchen entgegen, während es witterte. Mit einem Mal zuckte es schlagartig nach vorne, öffnete sein Maul, dass mit einer Vielzahl kleiner, spitzer Zähne gespickt war und schnappte zu. An diesem Punkt endete dann die Erinnerung an diesen Traum, den ich vor einigen Tagen hatte.

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Freitag, Dezember 15, 2006

Urban Legends OL

Axtmörder oder dergleichen wie der gleichnamige Teenieschocker (natürlich ohne das OL für Oldenburg) - auf Deutsch: Düstere Legenden - gibt's hier natürlich nicht zu bieten. Dafür ein paar andere Geschichten, die natürlich so passiert sein sollen. Natürlich einem Freund von einem Freund oder so. Zum Beispiel folgende Geschichte:

Der berühmt-berüchtigte Freund eines Freundes (oder noch eine Ecke mehr) war eines Abends in einer Diskothek und lernte dort ein Mädel kennen. Irgendwann gingen sie dann beide zu ihr und vergnügten sich dort noch ein wenig. Er blieb über Nacht bei ihr und als sie am nächsten Morgen früh raus musste, sagte sie ihm, er könne ja ruhig noch ein bisschen liegen bleiben. Was er dann auch tat. Irgendwann wachte er dann wieder auf, seine Bekanntschaft war aber noch nicht wieder zuhause. Er ging auf die Toilette und erledigte ein größeres Geschäft, womit das Dilemma begann. Denn als er die Spülung betätigte, fuktionierte diese nicht. Was sollte er nun tun? Schließlich fand er eine Plastiktüte und beförderte seine Exkremente dort hinein. Anschließend entschied er sich dafür, die Wohnung zu verlassen, doch weil es ein schöner Abend (und natürlich auch eine schöne Nacht) war, hinterließ er ihr noch einen Zettel auf dem Küchentisch, samt Telefonnummer. Sie könne sich ja mal bei ihm melden. Er ging hinaus und zog die Wohnungstür hinter sich zu, als er bemerkte, dass er die Plastiktüte in der Wohnung vergessen hatte, direkt neben dem Zettel auf dem Küchentisch...

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Dienstag, Dezember 12, 2006

Ich werf' bei Rammstein 'nen Stamm rein.

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Dienstag, Dezember 05, 2006

Kennzeichen der Woche

BAD - TV ***
gesehen am letzten Freitag in Oldenburg

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Donnerstag, November 30, 2006

Falsche Freunde bei "Learning English"

"Undertaker" (under = unter, to take = nehmen) heißt übersetzt ins Deutsche nicht Unternehmer. Höchstens im speziellen Sinne ließe sich der "Untertaker" auch in Verbindung mit Unternehmer setzen: Bestattungsunternehmer.

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Dienstag, November 21, 2006

All I want for Christmas is you

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Mittwoch, November 15, 2006

Last Nite

Neulich hab ich irgendwo gelesen, dass es ein Schutzmechanismus des Gehirns sei, die Träume zu vergessen. Denn sonst würde das Hirn das im Traum erlebte mit der Realität gleichsetzen. Bei dem Zeug, an das ich mich manchmal dann doch erinnere (warum es diese Lücken im Schutzmechanismus des Gehirns gibt, wurde an der Stelle nicht erläutert), ist das vermutlich auch ganz gut so. Zudem spielen Freunde, Arbeitskollegen oder ähnliches im Traum oft eine wichtige Rolle. So wie in der vorletzten Nacht, als ich zudem vergaß, die "Repeat all"-Funktion meines CD-Players auszustellen und so die ganze Nacht Musik auf den Ohren hatte. Irgendwie hatte sich die Musik dann wohl auch im Unterbewusstsein in mein Hirn geschlichen und bildete gewissermaßen den Kernpunkt meines Traumes. Ich fand mich auf einem Konzert wieder und auf der Bühne stand ein guter Freund, der auch in einer Band singt. Den Rest der Band konnte ich allerdings nicht erkennen. Vor der Bühne war ein Graben, in dem ein Orchester samt Dirigent die Musik auf der Bühne unterstützte, während vor der Bühne ein weiterer Dirigent (diese Funktion erfüllte der "Alterspräsident" unseres Star Wars Fanclubs oder jemand, der ihm im Halbdunkel verdammt ähnlich sieht) die Band mit äußerst expressiver Gestik führte. Bei einem der Songs erschienen dann auf einmal auch noch Tänzerinnen (Mädels aus dem Fußballverein), die allerdings eher schlecht als recht und sehr unkoordiniert zu der Musik tanzten. Irgendwie schien ich während dieses Konzertes für irgendwas zuständig zu sein, denn ich lief ständig die Gänge zwischen den aufsteigenden, rot gepolsterten Sitzreihen auf und ab und achtete auf's (spärliche) Publikum. Schließlich, während der Tanzeinlage der Mädchen, unterhielt ich mich kurz mit einem der Zuschauer, ein Junge aus meinem Ort. An diesem Punkt wachte ich dann aber auf.
Wenig später erwischte mich dann allerdings der nächste Traum und auch aus diesem blieb was hängen. Ich hatte es scheinbar eilig mich unzuziehen, und als ich einen Ex-Schwarm von mir sah, beeilte ich mich nur noch mehr. Ich verschwand in einem Raum, der mich an die Seminarräume hier an der Uni oder eine Schulklasse erinnerte, und zog mir gerade mein T-Shirt über den Kopf, als mir die Stimme des besagten Mädels sagte, ich solle so bleiben. Nach kurzer Zeit des Verharrens meinte sie dann schließlich, dass sie etwas für mich hätte und als ich das Shirt vom Kopf zog, gab sie mir eine fertig geschälte Mandarine. Hier endete dann auch die Erinnerung an diesen Traum. Vielleicht wäre es aber auch mal ganz interessant zu wissen, was dieser Traum mir sagen sollte.

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Montag, November 13, 2006

Fußballpoesie

Der Libero von Nortmoor Zwo
verfügt über hohes Niveau,
doch spielt man schnell, ist er verwundbar.
Nun frag' ich mich, ob das der Grund war,
warum Nortmoor so hoch verlor.
Vielleicht stand auch 'ne Null im Tor
und jeder Torschuss ging auch rein.
So könnte es gewesen sein.

Doch sagen kann's mir freilich keiner,
denn zugeschaut hat nur der Heiner.
Davon erzählen will er nicht,
ist er doch darauf erpicht,
uns Gegnern dazu nichts zu sagen.
So ist es halt seit vielen Tagen:
Wir sind ein Lokalrivale,
da gönnt man sich keine Pokale.

Doch seid gewarnt, trotz des Ergebnis',
sag ich als Trainer, der bestrebt ist,
hinzuweisen auf die Norm:
Entscheidend ist die Tagesform.
Im Hinspiel hatten sie das Glück,
beim nächsten Mal schlagen wir zurück.
Wir sind die Macht in Blau und Weiß,
hier in der Gegend der heiß'te Sch***.

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Freitag, November 10, 2006

Ratgeber

"A word of advice, my friend. Sometimes you gotta let those hard-to-reach chips go."
[Ein Wort des Rates, mein Freund. Manchmal musst du diese schwer erreichbaren Chips loslassen.]
Dante Hicks redet oberflächlich nur über Stapelchips aus der Dose.

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