Freitag, September 07, 2007

Auch du, A****nase

Manche Leute haben es eilig. Aber selbst dann sollte man einige Verkehrsregeln trotzdem achten (das Tempolimit dagegen ist ein wenig dehnbar). Wenn dagegen jemand auf einem Zebrastreifen läuft, sollte man schon bremsen.
Nicht so der Golffahrer (Auricher Kennzeichen) im gesetzten Alter (Mitte 40 aufwärts), der vorhin hier den Uhlhornsweg befuhr. Ich betrat den Zebrastreifen, während der Golf noch ein kleines Stückchen weg war. Der Fahrer machte keine großen Anstalten zu bremsen. Er wedelte einfach hektisch mit der Hand, ich solle mich doch beeilen und aus seiner Fahrbahn verschwinden. So nicht, dachte ich mir, verlangsamte extra noch ein bisschen, denn schließlich lasse ich mich von solchen Klappspaten nicht hetzen. Vielleicht hätte ich als Reaktion darauf auch einfach stehenbleiben sollen. Dann hätte sich der Kerl wohl richtig aufgeregt. Und ich hätte erstmal gegrinst und dann zurückgemotzt. Und im Gegensatz zu ihm wäre ich im Recht gewesen...

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Freitag, August 03, 2007

Doppelmoral

Wenn man sich als Moralapostel aufspielen möchte, sollte man dafür sorgen, dass man auch wirklich auf dem hohen Ross sitzt, von dem herab man andere Leute auf deren Fehlleistungen hinweist. Möchte man also entgegenkommenden Fahrradfahrern (mir) entgegenbrüllen, dass sie ihr Licht anmachen sollten (was dummerweise zuhause lag), kommt es nicht ganz so gut, wenn man selbst das Licht nicht anhat...

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Montag, Juni 18, 2007

Wenn das Lämpchen leuchtet, hat schon jemand gedrückt.

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Dienstag, Juni 05, 2007

GSG9 und Gummigeschosse

Erschießt sie doch gleich alle...

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Freitag, Mai 25, 2007

DS = HC

Anger, fear, agression. Hardcore they are!

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Mittwoch, Februar 14, 2007

Stream of consciousness?

Satzzeichen sind so eine schöne Erfindung. Nur schade, dass einige Leute sie heutzutage viel zu wenig (oder gar nicht) benutzen.

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Dienstag, Februar 06, 2007

Regel 1

Mein sozialer Tag ist morgen! Immer morgen!

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Donnerstag, Januar 25, 2007

Warum...?

"Damit Personen wie Sie sich darüber aufregen können. Einzig und allein aus diesem Grund."

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Dienstag, Januar 23, 2007

Bah, Nane!

Ein furchtbarer Geruch hing im Raum. Es roch nach seinem schlimmsten kulinarischen Albtraum. Ausgangspunkt des ganzen schien der Salat auf dem Tisch zu sein. Er nahm sich die Schüssel und betrachtete sie eingehend. Endiviensalat, Mandarinenstücke, Apfelstücke, soviel konnte er erkennen. Soweit war alles in Ordnung. Nichtsdestotrotz kam dieser abscheulische Gestank eindeutig aus diesem Salat. Sollten Äpfel auf einmal so ähnlich riechen wie sein persönlicher Nahrungs-Erzfeind? So langsam dämmerte es ihm. Es handelte sich um eine frische, erst kürzlich geschälte und zerkleinerte Frucht., so dass eine gewisse Ähnlichkeit mit den Apfelstückchen bestand. Eine kurze Nachfrage und seine Befürchtungen fanden sich bestätigt. Hatte er seinem Vater nie seine persönliche Abneigung gegen das Affenkotelett mitgeteilt? Bisher bestand wenig Grund dazu, konnte er sich doch nie daran erinnern, dass sein Vater jemals dieses unheilvolle Obst mitgebracht hätte. Wieso jetzt auf einmal? Es war Zeit, das Versäumte nachzuholen. Äpfel im Salat sind in Ordnung, Zitrusfrüchte liebendgern. Melonen, Mangos, Maracujas. Beeren, Kern- oder Steinobst (nur nicht gerade Pflaumen). Alles in Ordnung oder sogar mit Handkuss. Nur: KEINE BANANEN!

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Dienstag, Januar 16, 2007

Fotolovestory

Zugegeben, es gibt das eine oder andere Foto, dass nicht sofort wieder vernichtet werden müsste, da ich dort überraschenderweise mal gar nicht so beschissen drauf aussehe. Und dann gibt es sogar den äußerst selten vorkommenden Fall, dass es Bilder von mir gibt, die sogar ganz annehmbar sind (und das ohne digitale Nachbearbeitung - und ich bin auch nicht nur von hinten zu sehen). Aber dass Personen wegen Fotos von mir steil gehen und ganz wuschig werden (der O-Ton war glaub ich "rollig") ist eigentlich unvorstellbar (für mich zumindest). Nichtsdestotrotz soll es sich am vergangenen Wochenende ereignet haben. So berichtete es mir zumindest ein Freund, der persönlich dabei anwesend war. Ich persönlich halt da ja eher nichts von...

Ein exemplarisches Foto wird nachgereicht.

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Donnerstag, Oktober 19, 2006

Memo an mich selbst

Wenn ich zum Aussteigen aus dem Zug aufstehe von meinem Sitzplatz, sollte ich mich vergewissern, dass ich nichts liegengelassen habe oder mir nicht zufällig etwas aus der Tasche gefallen ist!

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Freitag, September 15, 2006

Ich sehe wen, der mich nicht sieht

Manchmal kann es ja recht erheiternd sein, darauf zu warten, dass jemand einen erkennt, den man schon eine ganze Weile vorher erspäht hat. Natürlich konnte man rübergehen oder sich verbal oder mit wilden Gesten bemerkbar machen. Aber manchmal ist es viel lustiger, einfach zu warten. So wie heute morgen am Bahnhof. Im Raucherbereich saß eine Blondine auf der Bank, die in einer Zeitschrift (Glamour oder so) laß und mir doch stark bekannt vorkam: Wiebke. Und während sie da so in der Zeitschrift blätterte, postierte ich mich so halbwegs vor sie und... wartete einfach. Darauf, dass sie irgendwann mal hochsah. Was sie dann auch, nach ein, zwei Minuten tat und mich dann breit grinsend in ihre Richtung blicken sah. Überraschung spiegelte sich in ihrem Gesicht wieder - und genau solche Momente sind das lohneswerte daran. "Du hättest dich ja auch mal eben bemerkbar machen können." - "Ach, du sahst grad so vertieft aus in deine Zeitschrift, da wollte ich nicht stören" *grins*

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