Rätselhaft
Welcher Ausdruck verbirgt sich hinter folgendem KfZ-Kennzeichen?
Helmstedt - Martha Dora Neuntausendneunhundertneunundneunzig
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Welcher Ausdruck verbirgt sich hinter folgendem KfZ-Kennzeichen?
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Wer ist eigentlich dieser Zugan und wovon handelt die nach ihm benannte Sage? Und warum sollte man Leute, während sie sie vortragen, nicht stören?
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Da ich heute Vormittag am Bahnhof noch ein bisschen Zeit hatte, bis mein Zug kam, blätterte ich noch ein bisschen in der aktuellen Ausgabe des Sportboulevards (namentlich SportBild) und stieß auf folgende Headline: FIFA verbietet Gott.
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Auf der Seite eines der "Nachbarvereine" aus unserer Gemeinde liest sich in bezug auf den Rückzug der Dritten Herrenmannschaft zur aktuellen Saison folgendes:
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Versicherungsvertreter? ICH???
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Wozu macht man sich eigentlich die Mühe, die wichtigsten Punkte auf unserem Spielfeld zu markieren? Da waren wir eine halbe Stunde bei der Arbeit, haben alles mit einem Maßband ausgemessen, haben kleine Markierungshilfen in den Boden gedreht und gehämmert. Die Strafraumecken, die Fünfmeterraumecken, den Elfmeterpunkt und noch ein bisschen mehr. Und was ist? Der Schiedsrichter misst es trotzdem per Fuß ab - und meinte dann allen Ernstes, wir hätten ja nur 10 Meter abgemessen. Immerhin waren seine Zwölfmeter für keine Mannschaft von Nachteil, jede Mannschaft bekam einen Strafstoß und verwandelte dieses auch.
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Wenn man einen Aufkleber auf einen Gegenstand klebt, der sich nicht im eigenen Besitz befindet (z.B. ein öffentlicher Laternenpfahl), so erfüllt es eigentlich den Tatbestand der Sachbeschädigung. Was ist aber, wenn man diesen einen Aufkleber genau mit einem anderen Aufkleber überklebt?
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Was bin ich doch auch für ein seltenblödes Glücksschwein - obwohl, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben (Phrasenschwein!). Irgendwie hab ich in einer seltsamen Anwandlung gestern nach dem Training mein Portmonee (an die Schreibweise gewöhn ich mich wohl nie wirklich) nicht wie gewöhnlich in die Jacke gepackt, sondern in meine Trainingsjacke. Die hatte ich natürlich heute morgen nicht angezogen, und so saß ich dann ahnungslos im Zug und wollte dann irgendwie mal was nachschauen. Da merkte ich dann die Abwesenheit meiner Geldbörse - und damit jeglicher wichtiger Dokumente. Panik, was nun? Na ja, ich hab mich dann für ruhig sitzen bleiben, weiterlesen und Musik hören entschieden, in der Hoffnung, nicht kontrolliert zu werden. Zwar kam dann irgendwann mal ein Schaffner, aber der gehörte (glücklicherweise) nicht zu den pedantischen Leuten, die jeden Fahrgast kontrollieren müssen. Und so ging der Schaffner (gewissermaßen die Personifikation des sprichwörtlichen Kelches) an mir vorüber. Nur haben die hier in Oldenburg seit Beginn des Jahres die Regelung eingeführt, dass man in den Bussen seinen Fahrausweis beim Betreten dem Fahrer vorzuzeigen hat. Hieß für mich also: Laufen. Na ja, okay, eine halbe Stunde und ich war an der Uni (mit dem Bus hätte es auch nur 10 Minuten weniger gedauert). Nun stelle ich mir aber schon die ganze Zeit die Frage, was ich nachher bei der Rückfahrt mache. Folgende Möglichkeiten stehen mir zur Auswahl:
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Es gibt zwei Strecken, die ich immer wieder beinahe täglich zurücklege. Die eine ist die zum Bahnhof (im weiteren aber belanglos), die andere ist die nach Brinkum. Da fahre ich natürlich dann auch den kürzesten Weg, immer schön an der Bundesstraße entlang, ehe dann ins beschauliche Brinkum abgebogen wird. Nun befindet sich auf dem ersten Stück, welches ich an der B 436(?) zurücklegen muss, der Logabirumer Wald. Und auch wenn man nicht unbedingt viel davon mitbekommt, so leben dort doch auch Tiere (ist ja nun mal so üblich). Ich bekomme die Fauna des Logabirumer Waldes aber irgendwie nur so beiläufig mit, wenn da mal wieder ein Tierchen von einem Auto erfasst wurde und verendet auf oder an Straße liegt. So wie der Marder (oder Iltis oder so), der im Sommer letzten Jahres auf dem Grünstreifen vor der Bushaltestelle vor sich hin verweste. Oder der Fuchs, den wohl ein Auto (passenderweise unweit des Fuchswegs) Ende des letzten Jahres erwischt hatte. Und vor einigen Tagen wäre ich beinahe mit meinem Rad in das Reh gefahren, das dort tot im Dunkeln halb auf dem Fahrradweg lag und mir mit meiner spärlichen Beleuchtung erst im letzten Augenblick auffiel. Angesichts eines Artikels in einer der lokalen Sonntagszeitungen vom vergangen Wochenende (in Filsum, einem Ort in der Umgebung, treibt ein Exemplar einer wahrscheinlich südostasiatischen Hirschart (ansonsten wohl ein südamerikanischer Vertreter) sein Unwesen) frage ich mich nun, was ich in absehbarer Zeit demnächst am Wegesrand der Bundesstraße erblicken darf. Zunächst gäbe es da vielleicht noch die eine oder andere einheimische Tierart, die in Frage kommen könnte (wie wäre es mit einem Hirsch?), aber wie lange dauert es schlussendlich, bis dann mal ein Elefant dort liegt?
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Im Internet gibt's ja allerlei Tests in allen möglich Formen über alle möglichen Dinge. Auf meiner Startseite war vorhin auch ein Link zu einem dieser Tests und ich dachte mir, gucke ich doch einfach mal. Es ging ums biologische Alter und ich habe mich bemüht, alle Fragen natürlich wahrheitsgemäß zu beantworten. Bei einigen Sachen gab es da allerdings so die eine oder andere Schwierigkeit. Auf die Frage, wie oft ich denn Sport treiben würde, müsste ich wohl eher 2 oder 3 Mal die Woche antworten, obwohl ich mitunter an sechs Tagen in der Woche auf dem Sportplatz stehe, davon allerdings nicht immer aktiv, sondern mitunter "nur" als Trainer. Oder die Frage nach dem Alter der Großeltern. Zwei meiner Großeltern sind über 75 geworden, zwei nicht, deswegen musste ich diese Antwortmöglichkeit (keiner, einer, zwei, drei oder alle über 75) wählen, allerdings wie berücksichtigt man hier einen im Krieg gefallenen? Am Ergebnis dürfte es aber nicht unbedingt so viel ausgerichtet haben, stellte sich doch das ein, was ich schon vorher angenommen hatte - mein biologisches Alter ist höher (5,5 Jahre) als mein wirkliches. Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, wie genau dieses Ergebnis zustande kam und wie repräsentativ so ein aus 16, 17 Fragen zusammengestellter Test sein kann.
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Tja, mit Rechtschreibfehlern ist das ja so eine Sache. Manchmal fallen einem die Dinger erst auf den x-ten Blick auf, weil man ohnehin weiß, was das steht und der Kopf einfach über den Fehler drüber wegschaut. Vor allem, wenn man immer nur im Vorbeigehen wenn überhaupt einen flüchtigen Blick drauf wirft, weil man sich eigentlich nie die Zeit nimmt, da hinzugucken. Wozu auch, warum soll ich mich großartig vor meiner Krankengymnastikpraxis aufhalten?
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So, gestern begann dann also wieder die Vorlesungszeit und damit der Kern des Semesters. Viele neue Ersties quetschen sich zum Teil noch recht ahnungslos durch die Massen, sorgen für überfüllte Veranstaltungen und in Cafete und Mensa gibt es kaum noch Sitzplätze. Und als ich hier heute ankam, war das ganze noch schlimmer, denn einer der beiden Eingänge und ein Teil des Foyers waren gesperrt. Das Gebäude selbst schien nämlich gestern Nachmittag gegen den neuerlichen Ansturm protestieren zu wollen. Ein Rohr war geplatzt und so stand ein Teil des Foyers gestern unter Wasser. Wollte die Uni ein paar Leute fortschwemmen? Oder ein Zeichen setzen, dass es mit der Bildung im Land den Bach runtergeht?
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...tut Wahrheit kund, heißt es ja bekanntlich. Manchmal tut Kindermund aber auch einfach nur puren Schwachfug kund. So am letzten Wochenende, als ich mit der E-Jugend meines Fußballvereins auf Tour war (Bremen gegen Stuttgart, siehe weiter unten). Auf der Rücktour kamen wir an einer Filiale einer großen Fast-Food-Kette vorbei (nicht die mit dem großen, geschwungenen M, die andere mit der Krone...) und dann fragte einer der Jungs hinten im Auto: "Was heißt eigentlich Burger?" Einer seiner Mannschaftskameraden hatte die Anwort dann schnell parat: "Bürger!" Der Fahrer und ich guckten uns nur kurz an, um dann synchron erstmal loszulachen...
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